In Bearbeitung
Zweinaundorfer Straße an der Ecke Kohlgartenweg
Das mittlere Gebäude war für seinen Fahrradladen "Hempel" bekannt. Alle drei Gebäude sind später der Abrissbirne zum Opfer gefallen.
Die Häuser in der Mitte und rechts vielen leider auch dem "Stadtumbau Ost" zum Opfer.
Eisenbahnstraße 41 bis 43
Der Komplex ist jetzt saniert, die Straße ein Markenzeichen der Stadt.
Talstraße 4
Gebäude der "Poensgen & Heyer Feinpapier-Fabrik". Das Haus musste einem großen Neubau weichen.
Karl-Liebknecht-Straße 36
Die "Feinkost" ist sich bis heute in ihrem Aussehen treu geblieben.
Ecke Wurzner- und Krönerstraße
Die Gebäude sind jetzt vollständig saniert. Links auf der Brache steht jetzt der Schulcampus Ihmelsstraße.
Wurzner Straße 122
Das Bild zeigt stadteinwärts. Die Nummer 122 ist das sanierte, helle Haus auf der linken Seite der Straße. Die vorderen Gebäude wurden später abgerissen. Dort entstand ein kleiner Park.
Querstraße 26/28
Das Wohnhaus "Thiemes Hof" war 2003 so baufällig geworden, dass es abgerissen werden musste.
Zweinaundorfer Straße östlich der Nummer 57
Links ist die Ruine der Villa des Fabrikanten Karl Krause zu erkennen. Die Brache des später abgerissenen VEB Polygraph ist heute ein Wald.
Zweinaundorfer 54/56
Gegenüber des ehemaligen Fabrikgeländes von Karl Krause standen diese Wohnhäuser. Sie wurden leider abgerissen. Heute ist dort eine Brachfläche.
Wurzner Straße 88
Dieses einsame Wohnhaus gegenüber der anliegenden Schützenhausstraße überlebte den "Stadtumbau Ost" leider nicht. Auch hier wurde ein kleiner Park angelegt.
Goldschmidtstraße 33
Das Haus der ehemaligen Buchhändlerlehranstalt. Später als Schule umgenutzt, dann Ruine, heute Mietshaus.
Ecke Rabet und Hermann-Liebmann-Straße
Das Eckhaus wartet bis heute auf eine Wiederbelebung. Die Gebäude rechts daneben gibt es nicht mehr.
Talstraße 8
Portal und Kutscherhaus der Firma "Sieler & Vogel Papierlager".
Riemannstraße 29
Das Gebäude war 2002 abrissreif. Heute erstrahlt es in neuem Gewand.